Wirbelsäulenschmerzen – wer, wie, warum?

04.09.2017

Wie sehen Sie die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie?

Wir gehen davon aus, dass wir in Zukunft einen Anstieg im Gebrauch von Stabilisationsoperationen (mit Bio-resorbierbarem Material) und Zementstabilisationsverfahren (Vertebro- und Kyphyplastie) sehen werden.
Die künftige Entwicklung wird auch bereits etablierte Methoden weiter in den Vordergrund stellen, die auf Grund technischem Fortschritts an Relevanz gewinnen werden. Beispiele: Bandscheiben-Teilentfernung (Mikroskopisch-, Standart-, Elektrovaporisation und Laser/Endoskopisch) und Spinalkanalerweiterung bei Verengungen.
Bis anhin noch nicht international etabliert, sind alle sogenannten dynamischen Verfahren (z.B. Bandscheibenprothesen) sowie perkutan endoskopische Verfahren, aber auch hier gehen wir davon aus, dass sich diese in Zukunft vermehrt durchsetzen werden.

Falls Sie Fragen zu diesen oder ähnlichen Behandlungsmethoden haben oder ein persönliches Gespräch wünschen, finden Sie Kontaktinformationen auf unserer Webseite.

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Zu den Personen

Dr. med. Andreas Panoussopoulos

Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Mitglied FMH
Tätigkeitsgebiet: Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Karl Zweifel

Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Mitglied FMH
Tätigkeitsgebiet: Wirbelsäulenchirurgie